5. Juni 2009 (22)

Führerkult um Obama?

Wer am heutigen Tage sich aktueller Berichterstattung unterzieht, der wird schnell mit vielfältigen Variationen des Themas „Besuch Obamas in Deutschland“ traktiert. Auffallend ist dabei die uneingeschränkte Lobpreisung des amerikanischen Präsidenten. In Straßenumfragen kehren in Dresden Befragte ihr Inneres nach außen:

Charismat, angenehmer Charismat, sieht gut aus, hat Charme … eine ganz besondere, große Stunde … sehr aufregend, was besonderes … so nen tollen Mann … er macht einen guten Eindruck … es ist schön … mein Obama ist mein Freund … wie ein Lottogewinn für uns … Weiterlesen

4. Juni 2009

Joachim Steinhoefel: Obamas moralischer Relativismus

Von der guten Achse:


Die iranische Revolution war schlecht, aber das gelte auch für den Sturz von Mossadeq mit Hilfe der Amerikaner. Man hätte es aus einem von Khomeni herausgegebenen Geschichtsbuch nicht besser abschreiben können. Der Holocaust war schlimm, aber das gelte auch für die Besetzung Palästinas durch Israel. Dem Präsidenten fehlen jegliche moralischen Kategorien.

(Alles lesen)

Barack Obama and the moral equivalence of holocaust

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