11. Februar 2010

23.02.10 19:30, Göttingen, „Staat und Krise“

Veranstaltung am Dienstag, den 23. Februar ab 19:30 in der Galerie APEX Burgstraße 46, Göttingen
mit der antideutschen, kommunistischen Aktion Göttingen und Joachim Bruhn

Dass das Geld des Staates nichts taugt gegen die Krise des Kapitals, ist unmittelbar einsichtig: Wie sollte denn auch jenes Geld, das der Staat allein zu spendieren vermag, das Geld als Zahlungs- und Zirkulationsmittel, die Krise der Geldform des Kapitals zu therapieren vermögen?
Was der Staat im Zuge des famosen “deficit spending” in diesem sogenannten “keynesianischen Moment” schöpft, das heißt: was seine Bundesbank aus dem Nichts erst erfindet und dann druckt, ist ja keineswegs Kapital, das zu einer irgend qualifizierten Profitrate zu akkumulieren vermöchte, sondern hat einzig die Qualität einer Anweisung, eines Rationierungs- oder auch Zuteilungsbescheids auf eine warenförmigen Gebrauchswert. Weiterlesen

5. Oktober 2009 (3)

Obama, ein weltfremder Utopist?

Veranstaltung mit Bernd Volkert (Berlin),
Freitag, 06.11.09, 19 Uhr,
St. Petri Altona,
Schillerstr. 22-24,
Hamburg

Barack Obama sei ein „falscher Messias“ oder auch „der erste amerikanische Demagoge seit den Dreißigerjahren“: Norman Podhoretz – nachdem im September diesen Jahres Irving Kristol gestorben ist, gewissermaßen der dienstälteste amerikanische Neokonservative –, von dem die Zitate stammen, sieht in dem Phänomen, das die Karriere und die Wahl des aktuellen amerikanischen Präsidenten darstellt, Anzeichen von Veränderungen, die das Selbstverständnis und den Gehalt der amerikanischen Gesellschaft qualitativ verschieben können. Weiterlesen

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