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	<title>Verteidigt Israel! Comments</title>
	<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de</link>
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	<pubDate>Sat, 19 May 2012 11:02:04 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Eine Neudefinition des Wortes KZ &#166; Fastfoodopinion</title>
		<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2009/01/09/kz-de-luxe/#comment-2792</link>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 08:50:27 +0000</pubDate>
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					<description>[...] Heute ein Fundstück aus dem unendlichen WWW: &amp;#8222;KZ de luxe&amp;#8220; von Claudio Casula, via Verteidigt Israel. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Heute ein Fundstück aus dem unendlichen WWW: &#8222;KZ de luxe&#8220; von Claudio Casula, via Verteidigt Israel. [&#8230;]
</p>
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	<item>
		<title>by: Staatskritik als reaktionäre Veranstaltung? &#171; Davidoseunomia&#39;s Blog</title>
		<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2006/08/21/fuer-israel-und-sein-recht-auf-selbstverteidigung/#comment-1674</link>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 18:50:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2006/08/21/fuer-israel-und-sein-recht-auf-selbstverteidigung/#comment-1674</guid>
					<description>[...] In der Nacht der radikalen Staatskritiker des GSP (die ja ihren Gegenstand nicht anders als die Anarchisten zugleich zum allmächtigen Gott aufblähen) sind alle Katzen grau. Da passt&amp;#8217;s, dass sie auch gleich den Antifaschismus zum Murks, zum bürgerlichen &amp;#8222;Rettungsprogramm&amp;#8220; erklären. Kein Wunder, dass sich ob solcher (und anderer) Absurditäten einige Linke  zu der Verschwörungstheorie hinreissen liessen, die Marxistische Gruppe sei vom Verfassungsschutz gegründet worden (die MG-Ablehnung jeder Gewerkschaftspolitik hat das damals wohl veranlasst).  Es geht um die &amp;#8222;Rechnungsart&amp;#8220; (Karl Held) einer Nation, aus der sogar der Opferwahn des faschistischen Subjekts herausgeklaubt werden soll: &amp;#8222;Ein ordentlicher Gebrauch der politischen Gewalt, dem sich die Befürworter mit über das demokratische Maß hinausgehender Opferbereitschaft verschreiben damit Schluß gemacht wird mit Nörglern, politisch und ökonomisch nicht bedingungslos leistungswilligen Bürgern&amp;#8220; (Der bürgerliche Staat §3c). Es gibt nur nackte ökonomische Interessen und ihre Verkennung, aber mehr nicht. Und was soll das mit der Judenvernichtung im Nazireich zu tun haben? So einfach ist die Welt des GSP. Zu ihrer mehrheitsfähigen &amp;#8222;Meinung&amp;#8220; zu Israel ein andermal. Hier wirds nämlich echt unappetitlich. Hier sind sie dann (leider) doch sehr deutsch, d.i. betrachten merkwürdigerweise gerade hier eine &amp;#8222;Sache um ihre Selbst willen&amp;#8220;&amp;#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] In der Nacht der radikalen Staatskritiker des GSP (die ja ihren Gegenstand nicht anders als die Anarchisten zugleich zum allmächtigen Gott aufblähen) sind alle Katzen grau. Da passt&#8217;s, dass sie auch gleich den Antifaschismus zum Murks, zum bürgerlichen &#8222;Rettungsprogramm&#8220; erklären. Kein Wunder, dass sich ob solcher (und anderer) Absurditäten einige Linke  zu der Verschwörungstheorie hinreissen liessen, die Marxistische Gruppe sei vom Verfassungsschutz gegründet worden (die MG-Ablehnung jeder Gewerkschaftspolitik hat das damals wohl veranlasst).  Es geht um die &#8222;Rechnungsart&#8220; (Karl Held) einer Nation, aus der sogar der Opferwahn des faschistischen Subjekts herausgeklaubt werden soll: &#8222;Ein ordentlicher Gebrauch der politischen Gewalt, dem sich die Befürworter mit über das demokratische Maß hinausgehender Opferbereitschaft verschreiben damit Schluß gemacht wird mit Nörglern, politisch und ökonomisch nicht bedingungslos leistungswilligen Bürgern&#8220; (Der bürgerliche Staat §3c). Es gibt nur nackte ökonomische Interessen und ihre Verkennung, aber mehr nicht. Und was soll das mit der Judenvernichtung im Nazireich zu tun haben? So einfach ist die Welt des GSP. Zu ihrer mehrheitsfähigen &#8222;Meinung&#8220; zu Israel ein andermal. Hier wirds nämlich echt unappetitlich. Hier sind sie dann (leider) doch sehr deutsch, d.i. betrachten merkwürdigerweise gerade hier eine &#8222;Sache um ihre Selbst willen&#8220;&#8230; [&#8230;]
</p>
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	<item>
		<title>by: Aviv</title>
		<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2010/04/29/antisemitischer-ausnahmezustand/#comment-869</link>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 20:46:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2010/04/29/antisemitischer-ausnahmezustand/#comment-869</guid>
					<description>Ein sehr guter Text, Herr Salzborn - der mich allerdings überrascht, da er von Ihnen kommt. Weshalb? Weil Sie mir bislang eher als jemand aus dem Umfeld jener Website bekannt sind, in der Aufrufe und Texte der &quot;Jüdischen Stimmen&quot; veröffentlicht wurden und zu deren Hauptautoren Israelgegener5 wie Avnery und Burg zählen. Ich spreche von &quot;hagalil&quot;, von der HMB sehr richtig sagte: &quot;Die zum Antizionismus konvertierten.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein sehr guter Text, Herr Salzborn &#8211; der mich allerdings überrascht, da er von Ihnen kommt. Weshalb? Weil Sie mir bislang eher als jemand aus dem Umfeld jener Website bekannt sind, in der Aufrufe und Texte der &#8222;Jüdischen Stimmen&#8220; veröffentlicht wurden und zu deren Hauptautoren Israelgegener5 wie Avnery und Burg zählen. Ich spreche von &#8222;hagalil&#8220;, von der HMB sehr richtig sagte: &#8222;Die zum Antizionismus konvertierten.&#8220;
</p>
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	<item>
		<title>by: Dies und das &#171; Ofenschlot</title>
		<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2010/04/29/antisemitischer-ausnahmezustand/#comment-864</link>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:52:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2010/04/29/antisemitischer-ausnahmezustand/#comment-864</guid>
					<description>[...] Ah, mal endlich wieder ein Skandal, der so richtig schön den Gefühlshaushalt unserer Drama Queens in Schwung bringt. Bei einer von der taz so genannten »Antisemitismus-Diskussion« ging es hoch her, und die Reaktionen der Wadiblogger, Perlentaucher und Salzborns dieser Welt sind so absehbar, so punktgenau, so auswendig gelernt, dass man glatt meinen möchte, sie müssten, um überhaupt mal wieder auf Touren zu kommen, am besten selber solche Veranstaltungen »sprengen«. Man könnte aus der Ferne ein paar Gedanken anstrengen, ob nicht das seit einiger Zeit inflationäre Auftreten von »jüdischen Antisemiten« (bzw. die regelrechte Konstruktion eines Feindbilds vom jüdischen Antisemiten) eine wunderbare Funktion im Weltbild des imperialistischen – deutschen – Kulturkriegers erfüllen: Immerhin, es gibt wieder Juden, die man hassen darf! Solche nämlich, die aus der Front des Westens ausscheren und sich wundern, warum alle Welt von ihnen erwartet/ verlangt, dass sie sich ungebrochen mit Israel solidarisieren – müssen. Könnte man. Muss man nicht, denn es liegt ja auf der Hand. Stattdessen lohnt es sich, ein bisschen zu wühlen, und dann entdeckt man das hier: Am vergangenen Freitag verlinkte die Achse des Guten ohne Autorenangabe und als »Fundstück« (was durchaus eine klitzekleine Distanzierung zum Ausdruck bringen könnte) den Beitrag »Die Welt mit den Augen der Kinder betrachtet – Die palästinensischen Araber und Piaget«. Der Blog heplev, der vor lauter Identität, man achte auf die hübsche Flaggen-Kombination, kaum laufen kann, scheint bestens vernetzt, da ist ein Web2.0-Profi unterwegs. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Ah, mal endlich wieder ein Skandal, der so richtig schön den Gefühlshaushalt unserer Drama Queens in Schwung bringt. Bei einer von der taz so genannten »Antisemitismus-Diskussion« ging es hoch her, und die Reaktionen der Wadiblogger, Perlentaucher und Salzborns dieser Welt sind so absehbar, so punktgenau, so auswendig gelernt, dass man glatt meinen möchte, sie müssten, um überhaupt mal wieder auf Touren zu kommen, am besten selber solche Veranstaltungen »sprengen«. Man könnte aus der Ferne ein paar Gedanken anstrengen, ob nicht das seit einiger Zeit inflationäre Auftreten von »jüdischen Antisemiten« (bzw. die regelrechte Konstruktion eines Feindbilds vom jüdischen Antisemiten) eine wunderbare Funktion im Weltbild des imperialistischen – deutschen – Kulturkriegers erfüllen: Immerhin, es gibt wieder Juden, die man hassen darf! Solche nämlich, die aus der Front des Westens ausscheren und sich wundern, warum alle Welt von ihnen erwartet/ verlangt, dass sie sich ungebrochen mit Israel solidarisieren – müssen. Könnte man. Muss man nicht, denn es liegt ja auf der Hand. Stattdessen lohnt es sich, ein bisschen zu wühlen, und dann entdeckt man das hier: Am vergangenen Freitag verlinkte die Achse des Guten ohne Autorenangabe und als »Fundstück« (was durchaus eine klitzekleine Distanzierung zum Ausdruck bringen könnte) den Beitrag »Die Welt mit den Augen der Kinder betrachtet – Die palästinensischen Araber und Piaget«. Der Blog heplev, der vor lauter Identität, man achte auf die hübsche Flaggen-Kombination, kaum laufen kann, scheint bestens vernetzt, da ist ein Web2.0-Profi unterwegs. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: cairos</title>
		<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2010/04/29/antisemitischer-ausnahmezustand/#comment-862</link>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:42:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2010/04/29/antisemitischer-ausnahmezustand/#comment-862</guid>
					<description>Wer einen solchen Unsinn verzapft sollte sich dringend auf seine geistige Gesundheit untersuchen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer einen solchen Unsinn verzapft sollte sich dringend auf seine geistige Gesundheit untersuchen lassen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Lieber Samuel Salzborn &#171; Schmok</title>
		<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2010/04/29/antisemitischer-ausnahmezustand/#comment-858</link>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 20:44:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2010/04/29/antisemitischer-ausnahmezustand/#comment-858</guid>
					<description>[...] es kann einem wirklich Angst und Bange werden, wenn man Ihren Text so liest. Es scheint ein wahrer Mob in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin gehaust zu haben, gemeingefährlich, der schreiend und aggressiv den Ablauf störte und bei dem manch einem der älteren Besucher fürchterliche Erinnerungen an ihre Jugend oder Kindheit aufkommen lassen hätten können. Ich stelle mir tumultartige Szenen vor und werde unsicher, weil es ja durchaus wirklich nicht unwahrscheinlich sein könnte, dass Antisemiten und Rechtsextreme auch schon wieder offen auf einer jüdischen Veranstaltung auftauchen könnten. Immerhin rannten heute 250 urplötzlich über den Kudamm in Berlin.  Ich lese: 20 Personen sprangen nach dem Grußwort (!) der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, Lala Süsskind, auf, störten den Ablauf und hielten vorbereitete Plakate mit Solidaritätsbekundungen für Iris Hefets, die Autorin des taz-Artikels, hoch. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] es kann einem wirklich Angst und Bange werden, wenn man Ihren Text so liest. Es scheint ein wahrer Mob in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin gehaust zu haben, gemeingefährlich, der schreiend und aggressiv den Ablauf störte und bei dem manch einem der älteren Besucher fürchterliche Erinnerungen an ihre Jugend oder Kindheit aufkommen lassen hätten können. Ich stelle mir tumultartige Szenen vor und werde unsicher, weil es ja durchaus wirklich nicht unwahrscheinlich sein könnte, dass Antisemiten und Rechtsextreme auch schon wieder offen auf einer jüdischen Veranstaltung auftauchen könnten. Immerhin rannten heute 250 urplötzlich über den Kudamm in Berlin.  Ich lese: 20 Personen sprangen nach dem Grußwort (!) der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, Lala Süsskind, auf, störten den Ablauf und hielten vorbereitete Plakate mit Solidaritätsbekundungen für Iris Hefets, die Autorin des taz-Artikels, hoch. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Initiative Verteidigt Israel, Kiel</title>
		<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2006/08/21/fuer-israel-und-sein-recht-auf-selbstverteidigung/#comment-780</link>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 17:13:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2006/08/21/fuer-israel-und-sein-recht-auf-selbstverteidigung/#comment-780</guid>
					<description>@Tim

Wieso ist Israel ein Amokläufer?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Tim</p>
	<p>Wieso ist Israel ein Amokläufer?
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Tim</title>
		<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2006/08/21/fuer-israel-und-sein-recht-auf-selbstverteidigung/#comment-765</link>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 00:02:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2006/08/21/fuer-israel-und-sein-recht-auf-selbstverteidigung/#comment-765</guid>
					<description>Hat ein Amokläufer ein Recht auf Selbstverteidigung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hat ein Amokläufer ein Recht auf Selbstverteidigung?
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Verteidigt Israel! - Vorbilder, Nachahmer</title>
		<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2009/05/10/der-iran-kuendigt-die-vernichtung-israels-in-elf-tagen-an/#comment-604</link>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:12:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2009/05/10/der-iran-kuendigt-die-vernichtung-israels-in-elf-tagen-an/#comment-604</guid>
					<description>[...] Wie hörte sich das vor einem Jahr an? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Wie hörte sich das vor einem Jahr an? [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: martin</title>
		<link>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2010/01/11/der-islam-als-universelle-zwangsneurose/#comment-558</link>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:52:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://verteidigtisrael.blogsport.de/2010/01/11/der-islam-als-universelle-zwangsneurose/#comment-558</guid>
					<description>Fast ist man geneigt, nach Sichtung der auf den Internetseiten der „Islamischen Religionsgemeinschaft“ dokumentierten Abmahnungen, Unterlassungsklagen, einstweiligen Verfügungen und sonstigen juristischen Rundumschlägen des Dr. jur. Vural, in deren Anzahl und Stil nur das Tagwerk eines von Berufs wegen mit missionarischem Eifer überreichlich ausgestatteten Lobbyisten zu sehen. Sätze wie  „Dem Präsidenten der Islamischen Religionsgemeinschaft K.d.ö.R. Prof. Dr. Abdurrahim Vural, wurde ein Kampf aufgezwungen, den er bei Strafe seiner eigenen Vernichtung annehmen muss“ (aus einer Pressemitteilung über eine Auseinandersetzung mit zwei Rechtsanwältinnen) legen allerdings den Verdacht nah, dass man es hier mit einer Person zu tun hat, deren Motivation wohl eher psychologisch zu ergründen und der argumentativ wohl kaum zu begegnen ist. Ärgerlich bleibt die Anmassung des Herrn Vural und erstaunlich der Umgang des Rektorats der FH Bielefeld mit einem solch offensichtlich abwegigen Vorwurf der Volksverhetzung. Bezeichnend ebenfalls, dass er die Antwort der Rektorin Rennen-Allhoff mit Dank „... für ihre schnelle und positive Reaktion auf mein Schreiben vom bezüglich der Angelegenheit ,Volksverhetzung durch Prof. Gess'“ erwidert. Anschaulich dokumentiert er auf seiner Internetseite seine für einen Juristen erstaunliche „Beweisführung“ gegen Prof. Dr. Gess, die in ihrer Bizarrerie hiermit nachdrücklich zur Lektüre empfohlen wird:  http://tinyurl.com/yg9edmr. Er schliesst mit den Worten: „ Ich möchte meinem Schreiben noch hinzufügen, dass meine achtjährige Tochter in der Schule gerade wegen dieser Internetseite von ihren Mitschülern so schlecht behandelt wurde, dass sie alle Anzeichen einer Posttraumatischen Belastungsstörung zeigt.“ Die Schmerzensgeldklage dürfte also bereits in Vorbereitung sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Fast ist man geneigt, nach Sichtung der auf den Internetseiten der „Islamischen Religionsgemeinschaft“ dokumentierten Abmahnungen, Unterlassungsklagen, einstweiligen Verfügungen und sonstigen juristischen Rundumschlägen des Dr. jur. Vural, in deren Anzahl und Stil nur das Tagwerk eines von Berufs wegen mit missionarischem Eifer überreichlich ausgestatteten Lobbyisten zu sehen. Sätze wie  „Dem Präsidenten der Islamischen Religionsgemeinschaft K.d.ö.R. Prof. Dr. Abdurrahim Vural, wurde ein Kampf aufgezwungen, den er bei Strafe seiner eigenen Vernichtung annehmen muss“ (aus einer Pressemitteilung über eine Auseinandersetzung mit zwei Rechtsanwältinnen) legen allerdings den Verdacht nah, dass man es hier mit einer Person zu tun hat, deren Motivation wohl eher psychologisch zu ergründen und der argumentativ wohl kaum zu begegnen ist. Ärgerlich bleibt die Anmassung des Herrn Vural und erstaunlich der Umgang des Rektorats der FH Bielefeld mit einem solch offensichtlich abwegigen Vorwurf der Volksverhetzung. Bezeichnend ebenfalls, dass er die Antwort der Rektorin Rennen-Allhoff mit Dank „&#8230; für ihre schnelle und positive Reaktion auf mein Schreiben vom bezüglich der Angelegenheit ,Volksverhetzung durch Prof. Gess&#8216;“ erwidert. Anschaulich dokumentiert er auf seiner Internetseite seine für einen Juristen erstaunliche „Beweisführung“ gegen Prof. Dr. Gess, die in ihrer Bizarrerie hiermit nachdrücklich zur Lektüre empfohlen wird:  <a href='http://tinyurl.com/yg9edmr'>http://tinyurl.com/yg9edmr</a>. Er schliesst mit den Worten: „ Ich möchte meinem Schreiben noch hinzufügen, dass meine achtjährige Tochter in der Schule gerade wegen dieser Internetseite von ihren Mitschülern so schlecht behandelt wurde, dass sie alle Anzeichen einer Posttraumatischen Belastungsstörung zeigt.“ Die Schmerzensgeldklage dürfte also bereits in Vorbereitung sein.
</p>
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